„Nehmt Ihnen, eh´ sie verbrannt, die Welt aus
der Hand“ (Schmetterlinge)
Eintritt: 6 EURO / ermäßigt 4
EURO
Redebeiträge
und Kabarett gegen den Zeitgeist
Commandantes
(Internationale
Arbeiterlieder im Punk-Rock-Format)
Marianne
& Tania (Songs gegen Ausbeutung und Krieg), sowie
weitere Live-Musik
Infotische,
Essen, Trinken und Tanzen

veranstaltet
von:
von SoLi, AKI, LiLiFe, DKP, EPDF-Sagem
(Eritrea), A KP-I (Irak) und FreundInnen aus Irak,
Iran, Kurdistan, Togo und Türkei
Kontakt: Sozialistische
Linke Karlsruhe (SoLi) Steinstr.23 (Hinterhaus) 76133 Karlsruhe
Kontakt:soli-info@soli-karlsruhe.de
<mailto:soli-info@soli-karlsruhe.de>,
„Nehmt ihnen, eh sie verbrannt, die
Welt aus der Hand!“
Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer. Die
Privatisierung der sozialen Sicherungssysteme, immer neue Versuche den Lohn zu
drücken, Arbeitszeitverlängerung für die einen und Massenerwerbslosigkeit für
die anderen, haben die Frage der sozialen Gerechtigkeit und einer
antikapitalistischen Alternative weltweit auf die Tagesordnung gesetzt.
Profitmaximierung und nicht die Bedürfnisse der Menschen sind
Maßstab gesellschaftlicher Entscheidungen, wie z.B. beim G8-Gipfel in
Heiligendamm. Krieg gilt wieder als normales Mittel der Politik, erkämpfte
demokratische Rechte werden in großem Stil abgebaut, die natürlichen
Lebensgrundlagen der Menschen zerstört. Diese Entwicklung gilt es zu stoppen.
Das Gerede von der angeblichen Alternativlosigkeit neoliberaler Politik ist
eine Lüge. Wir wissen:
Eine andere Welt ist möglich – wenn
sie sozialistisch ist!
Die Geschichte des 1.Mai, als internationalem Kampftag der ArbeiterInnenklasse, ist eng verbunden mit dem Kampf für
eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung, Rassismus und Krieg. Der 1.Mai galt
nicht als „Tag der Arbeit“, sondern als „Tag der Arbeitsruhe“ im Sinne der
Niederlegung der Arbeit als Machtmittel zur Durchsetzung von ArbeiterInneninteressen. Rosa Luxemburg sprach in diesem Zusammenhang
von der „Macht der verschränkten Arme“, die alle Räder für eine Weile zum
Stillstand bringen können.
Dies bedeutet auch: Solidarität jenseits aller Grenzen und Hautfarben.
Der alte Aufruf von Karl Marx zur Vereinigung der ProletarierInnen
aller Länder ist angesichts des globalen Angriffs des Kapitals aktueller denn
je. Lasst uns gemeinsam an einer Alternative zum real existierenden
Kapitalismus arbeiten, d.h. auch neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln,
unsere unterschiedlichen Erfahrungen bündeln und voneinander lernen.
Für einen kämpferischen und internationalistischen 1.Mai!
viSdP u. Kontakt: SoLi,
Steinstr.23, 76133 Karlsruhe; soli-info@soli-karlsruhe.de